African FF: Abschlussfilme:Twagga + Supa Modo

Twagga, BFA, FR 2013, R: Cédric Id omit Sabourou Bamogo, Harouna Ouedraogo, Sidiki Diarra, 30 min, engl. OV

Supa Modo, DE (GER), KEN 2018, R: Likarion Wainaina mit Stycie Waweru, Marrianne Nungo, Nyawara Ndambia, 74 min, Dt. Fassung

Twagga, BFA, FR 2013, R: Cédric Id omit Sabourou Bamogo, Harouna Ouedraogo, Sidiki Diarra, 30 min, engl. OV
Burkina Faso im Jahr 1987 ist ein Land, das sich inmitten einer Revolution befindet. Twaaga, unter der Regie von Cédric Ido, ist ein Film über die Superhelden-Besessenheit eines kleinen Kindes, der ausdrücklich vor dem Hintergrund der Revolution von Thomas Sankara in Burkina Faso spielt (und mit ihr kontrastiert). Manu, ein achtjähriger Junge, hat keine Freunde. Er klammert sich ununterbrochen an seinen älteren Bruder Albert und an seine beiden Freunde Kaboré und Ibou. Als Albert durch ein Wunder unbesiegbar wird, merkt Manu, dass es im wirklichen Leben Kräfte gibt, die mit denen des Superhelden konkurrieren können, dessen Abenteuer er jede Woche in Comics liest.

Supa Modo, DE (GER), KEN 2018, R: Likarion Wainaina mit Stycie Waweru, Marrianne Nungo, Nyawara Ndambia, 74 min, Dt. Fassung
Die vergnügte, fantasievolle Jo liegt sterbenskrank in einem kenianischen Krankenhaus. Damit Jo die verbleibende Zeit im Schoße der Familie verbringen kann, entscheidet ihre Mutter, sie zurück ins Dorf zu holen. Trotz ihrer Krankheit ist es Jos größter Traum, eine Superheldin zu sein. Um ihr diesen Traum zu erfüllen, stiftet ihre große Schwester Mwix das ganze Dorf zu kreativen Einlagen an, sodass Jo sich als echte Superheldin fühlen kann. Likarion Wainaina gelingt mit seinem Spielfilmdebüt ein bewegendes Porträt mütterlicher Liebe und schwesterlicher Einfühlsamkeit.

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