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"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

WARUM ICH - Wolf D. Kroll, DE, 2026, 85 Min 

Der erste Film für den Weltfrieden: „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“

Die neue außergewöhnliche Filmproduktion von Mario Nieswandt setzt ein starkes Zeichen für Frieden, Dialog und gesellschaftliche Verantwortung und startet ab dem 18. Juni 2026 in den deutschen Kinos.

Ein Film, der bewegen will

Mit „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“ präsentiert Produzent und Regisseur Mario Nieswandt ein Werk, das sich bewusst als erster Film für den Weltfrieden positioniert. Der Film beleuchtet die persönliche Geschichte des ehemaligen Kriegsveteranen Wolf D. Kroll und verbindet sie mit der heutigen Zeit und universellen Fragen nach Verantwortung, Menschlichkeit und der Rolle jedes Einzelnen in einer zunehmend polarisierten Welt.

Der Film versteht sich als Einladung zum Dialog über Frieden, gesellschaftliche Teilhabe und die Kraft des individuellen Handelns.

Über den Film

„WARUM ICH – Wolf D. Kroll“ verbindet dokumentarische Elemente mit erzählerischer Kraft. Der Antikriegsfilm erzählt die Geschichte der 37-jährigen Journalistin und Mutter Emma – gespielt von Sandra Fronterré („Fucking Berlin”), die den Auftrag erhält, eine Reportage über Wolf D. Kroll zu machen, der 1945 als 17-jähriger Soldat die Schlacht um die Seelower Höhen, eine der letzten und brutalsten Schlachten vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, überlebte. Was als journalistischer Auftrag beginnt, entwickelt sich für Emma zu einer persönlichen und emotionalen Reise in die Vergangenheit und Gegenwart, denn ihr 17-jähriger Sohn möchte ebenfalls Soldat werden. Es stellt sich also die Frage, ob sich die Geschichte wiederholen wird, in Zeiten, in denen gefordert wird, Deutschland wieder kriegstüchtig zu machen.

Regisseur Mario Nieswandt legt dabei besonderen Wert auf Authentizität, emotionale Tiefe und eine klare humanistische Haltung.

Im Zentrum der Produktion steht nicht nur die filmische Erzählung, sondern auch ein aktiver Aufruf an die Gesellschaft: Menschen aus aller Welt sind eingeladen, ihre persönliche Friedensbotschaft einzusenden. Diese Botschaften werden im Abspann des Films sichtbar gemacht und sollen ein kollektives Zeichen für Dialog, Mitgefühl und globale Verantwortung setzen. Einsendungen können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.

Besetzung:

Sandra Fronterré, Freddy Ritschel, Heiko Rath

 

Crew:

Regie: Mario Nieswandt, Kamera: Leon Weber, Ton: Arnold Ille, Ausstattung: Dirk Kurt Fitze, Creative Director: Melanie Madaus

 

Trailer: