"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

Die Gesamtlänge des Films ist 192 Minuten (bei Kinolaufzeit).

Kinder von Golzow, R: Winfried Junge, alle Filme von 1961 bis 1993

EINTRITT FREI für „Kinder von Golzow“
Das Projekt umfasst 42 ½ Stunden.
„Das Leben des Jürgen von Golzow“, sein elfter, weitgehend unbekannter Film und erste Einzelbiografie, ist gut über 3 Stunden lang.
R: Barbara u. Winfried Junge

Das Programm:
16:00 Uhr „Wenn ich erst zur Schule geh“
(12 ½ Minuten, s/w. 1961)
16:15 Uhr Einführung und Gespräch
16:30 „Das Leben des Jürgen von Golzow“ Teil 1 (57 Minuten, col + s/w. 1961 – 1980)
und
Teil 2: (67 Minuten) 1981 – 1988

18:30 Pause
19:00 Teil 3 (68 Minuten) 1989 – 1993
20:15 Diskussion mit den Junges
Das Golzow-Projekt ist die erste und damit älteste Langzeitdokumentation der Filmgeschichte (1961 – 2007).
9 Produktionen entstanden bei der DEFA.
1992 der erste von zehn Filmen in der Bundesrepublik: „Drehbuch: Die Zeiten“.
1993/94 „Das Leben des Jürgen von Golzow“ als letzte reine Kinoproduktion bei JOURNAL-Film Klaus Volkenborn KG (Rechte später bei DEFA-Stiftung).
1995 – 2003 weitere 7 programmfüllende Einzelporträts bei der á jour Film- und Fernsehen GmbH in Koproduktion mit
dem ORB/RBB und teilweise NDR, SWR, SR und SFB. Premieren und Preise in der DDR: 2 Silberne Tauben und eine Goldene Taube ehrenhalber zu den Dokumentarfilmfestivals in Leipzig 1962, 1966, 1981. Zur Berlinale 1982 für „Lebensläufe“ im Internationalen Forum des Jungen Films FIPRESCI und Interfilmpreis der Kirchen.
Beinahe hätte es dieses Projekt nie gegeben, aber Karl Gasse, der die Idee hatte, Kinder einer Landschulklasse ab ihrer Einschulung mit der Kamera durchs Leben zu begleiten, vermochte, seinen Assistenten Winfried Junge und zwei Kameraleute nach dem  13. August 1961 zurückbeordern zu lassen, wo er für seinen Westberlin-Film „Schaut auf diese Stadt“ drehte, um
im Oderbruch rund um den 1. September, seinerzeit Weltfriedenstag, anfangen zu können. Drehbeginn war ein 29. August
vor 60 Jahren.
Junges Debüt hieß „Wenn ich erst zur Schule geh“ und war nicht ganz 13 Minuten lang.

Der letzte von weiteren 18 Filmen wurde 2005 – 2007 ein Vierteiler von 9 ½ Stunden. Seit dem Ende der DEFA entstanden sie in Co-Regie mit Barbara Junge. Der 26jährige von damals Ist inzwischen 86. Und „seine“ Kinder sind um die 65 und Rentner wie er.
Drei von ihnen leben schon nicht mehr: Brigitte, Jochen - und Jürgen.

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