"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

I 1967, R: Pier Paolo Pasolini, mit Franco Citti, Silvana Mangano, Alida Valli, 104 Min, OmU, anschl. Aperitivo und Gespräch

Der italienische Kultregisseur Pasolini interpretierte mit "Edipo Re - Bett der Gewalt" das Drama "König Ödipus" vom altgriechischen Dichter Sophokles. Die Handlung splittet sich in einen zeitgeschichtlichen und einen antiken Teil auf. 1920: Eine bildhübsche Frau stillt ihren Jungen auf einer Wiese. Dessen Vater fürchtet insgeheim, dass das Kind ihm die Frau wegnehmen wird. Im antiken Griechenland setzt König Laios (Luciano Bartoli) seinen kleinen Sohn Ödipus (Franco Citti) aus. Das Orakel von Delphi hatte dem Monarchen prophezeit, dass dieser Sohn ihn töten und mit dessen eigener Mutter - Laios' Frau - schlafen wird. Die Vorhersage soll sich trotzdem erfüllen: Ödipus, aufgewachsen beim König von Korinth, hat einen Streit mit Laios, ohne ihn zu kennen. Der Disput endet damit, dass der Junge seinen Vater erschlägt. Weil er eine Sphinx getötet hat, darf er Iokaste (Silvana Mangano) heiraten, die Witwe des verstorbenen Königs...

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