NUTCRACKER by Berlin Ballet Company
TERMINE & TICKETS:
- 18.12.2026 // 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)
- Ticket Link: https://t.rausgegangen.de/tickets/hard-nut-by-berlin-ballet-company-9
- 19.12.2026 // 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
- Ticket Link: https://t.rausgegangen.de/tickets/hard-nut-by-berlin-ballet-company-11
- 20.12.2026 // 14:00 Uhr (Einlass 13:30 Uhr)
- Ticket Link: https://t.rausgegangen.de/tickets/hard-nut-by-berlin-ballet-company-10
Es war einmal, mitten im Berliner Winter, eine Geschichte, die der Leinwand entkam.
Im Babylon, einem Kino aus den Zwanzigerjahren, beginnt ein Film: eine Weihnachtsnacht, ein Mädchen namens Marie, ein Nussknacker mit einem Geheimnis. Doch dann schlägt es im Film Mitternacht — und die Tänzer steigen aus der Leinwand — live — mitten in den Saal, direkt an deinem Platz vorbei. Spitzenschuhe, die Schlacht mit dem Mausekönig, ein Grand Pas de deux — Ballett, das auf den großen Opernbühnen zuhause ist, auf einmal so nah, dass du spürst, wie sich die Luft bewegt. Der ganze Saal verwandelt sich in Maries Traum — und du sitzt mittendrin.
Hoffmanns Geschichte wird ganz erzählt: eine Nuss, zu hart zum Knacken, und die Antwort, wie der Nussknacker überhaupt zum Nussknacker wurde.
Tschaikowskys Musik trägt den Abend. Und die ganze Nacht lebt im Berlin der Zwanzigerjahre — der Film, die Kostüme, sogar der Saal, in dem du sitzt — selbst längst Teil des Bühnenbilds.
Weltpremiere — 18. Dezember 2026 im Babylon, Berlin.
FAQs
Ist das ein Film oder ein Ballett?
Beides — in einer Vorstellung. Es beginnt als Film auf der großen Leinwand — dann übernimmt das Ballett: live, auf einer Bühne direkt darunter, und manchmal näher, als du erwarten würdest. Eine durchgehende Geschichte, ohne Pause.
Was für ein Ballett ist das?
Eine Originalproduktion der Berlin Ballet Company, choreografiert von Alexander Abdukarimov und Arshak Ghalumyan: Ballett von heute — klassische Technik, auf Spitze getanzt. Kostüme, Bühnenbild, der ganze Look — die Zwanzigerjahre, das Jahrzehnt, in dem das Babylon gebaut wurde.
Was für ein Film ist das?
Eigens für diese Inszenierung gedreht. Er beginnt als animierter Prolog — Hoffmanns Märchen von der harten Nuss, von ganz vorn erzählt — und wird dann zum Realfilm im Stil der Stummfilmzeit. Und wenn das Ballett beginnt, läuft der Film weiter: Die Geschichte wandert von der Leinwand auf die Bühne und zurück, bis zum letzten Bild.
Kann ich die Kinder mitbringen?
Ja, in jedem Alter — das entscheidest du. Es gibt nichts darin, was ein Kind nicht sehen dürfte, und der Geschichte lässt sich leicht folgen: Der animierte Prolog und der Film erzählen sie so klar, dass Kinder keine geflüsterten Erklärungen brauchen. Gut zu wissen: 80 Minuten ohne Pause.
Und die Musik?
Tschaikowskys Nussknacker, von Anfang bis Ende — auf der Leinwand wie auf der Bühne.