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"They named a brandy after Napoleon, they made a herring out of Bismarck,and Hitler is going to end up as a piece of cheese."

 

 

HIMMLERS GERAUBTE KINDER DOKUMENTARFILM VON: CHRISTOPH SCHWARZ

Pressekonferenz am 19. November um 14.00 Uhr und Filmaufführung 17.15 Uhr: Entschädigung für geraubte Kinder nach über 80 Jahren? Wo? Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Berlin.

Vor über 80 Jahren raubten Himmlers SS-Männer an die 200.000 Kinder aus Polen, Slowenien...Bis heute erhalten die Opfer keine Entschädigung von der Bundesregierung. Durch die 2022 eingereichte Petition des Vereins „geraubte Kinder - vergessene Opfer“ scheint ein historischer Wendepunkt eingetreten zu sein: Im Mai entschied der Petitionsausschuss positiv und hat nun die Bundesregierung aufgefordert zu prüfen, nach einer „Entschädigungslösung auf Bundesebene“ zu suchen. Nach Berechnung des Bundesfinanzministeriums seien hierfür 125 Millionen Euro notwendig. Bis Oktober hat die Bundesregierung Zeit abzulehnen oder der historischen Verantwortung nach zu kommen, um so den Genozid an geraubten Kindern anzuerkennen.

Um die historische Entscheidung der Bundesregierung mitzuteilen, ladet der Verein „geraubte Kinder - vergessene Opfer“ am 19. November 2026 um 14.00 Uhr im Babylon-Kino in Berlin zur Pressekonferenz mit ehemaligen geraubten Kinder Anton Model (Zeitzeuge) und dem Bundestagsabgeordneten Ruppert STÜWE (SPD), und Christoph Schwarz Filmemacher und Vereinsvorsitzenden des Vereins „geraubten Kinder - vergessene Opfer“ ein.

Um 17.15 Uhr läuft dann der Film „Himmlers geraubte Kinder“ mit anschließendem Zeitzeugengespräch und Diskussionsrunde.

Als Zeitzeuge kommt Anton Model, dessen Mutter als ukrainische Zwangsarbeiterin eine verbotene Beziehung zu einem deutschen hatte. Grund dessen wurde ihr der Sohn gewaltsam weggenommen und „eingedeutscht“

Ebenfalls sind die Angehörigen von ehemaligengeraubten Kindern anwesend.